7 von 12 Gespannen fanden an der Schweissprüfung „Der Silberne Bruch“ im Revier Reiden am 21. August 2010 in der vorgegebenen Zeit von 90 Minuten zur Decke.
Jede Hundeprüfung hat ihre Geschichte und ihre Vorlaufzeit. Der Prüfungstag ist nur noch die Bestätigung, dass die Vorbereitungen der Prüfung und der Hunde gut war. Für die Hundeführer bedeutet die Zeit vor der Prüfung eine Intensivierung der Trainingsarbeit mit ihren Hunden. Die Organisatoren sind schon einige Monate vor dem Tag-x am planen, einteilen, anfragen und bestellen. Der Prüfungstag wird so für alle zum eigentlichen Höhepunkt. Genau dieses Prozedere lief ab bei der Schweissprüfung „Der Silberne Bruch“ am 21. August im Revier Reiden. Ruedi Hauser, der Jagdhundespezialist im Silbernen Bruch griff auf seine grosse Erfahrung zurück, gab die Leitplanken für die Prüfung vor. Die organisierende Regionalgruppe Innerschweiz ernannte Hubert Felber zum OK-Chef, der seinerseits mit seinen 13 Mitpächtern aus dem 1200 Hektaren grossen Revier und mit dem Jagdobmann Richard Zihlmann einen ausgezeichnet funktionierenden Mitarbeiterstab ernannte. Weiterlesen →
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Über 200 Ordensbrüder des „Silbernen Bruch – Orden zum Schutz von Wald, Wild und Flur und zur Förderung von weidgerechtem Jagen“ trafen sich am 22./23.10.2010 in Weiden/Opf. zum 56. Ordenskonvent und zur Hubertusfeier 2010.
Aus fünf Ländern, Österreich, Schweiz, Frankreich, Liechtenstein und Deutschland, angereist, erkundeten Ordensbrüder und Gäste am Freitag die schöne Oberpfalz. Exkursionspunkte waren das Wildgehege Pfremtsch des Zentrums Almesbach, der Teichwirtschaftliche Beispielsbetrieb Wöllershof und das Geo-Zentrum an der Kontinentalen Tiefbohrung in Windischeschenbach.
Anschliessend pflanzte der Ordensoberst Dr. Jürgen Siegert aus Graz, zusammen mit dem Weidener Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, eine Linde vor dem örtlichen Gymnasium.
Am Samstag wurden nach den Regularien 16 neue Ordensbrüder feierlich in den Orden
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Die Stiftung Wald, Wild und Flur in Europa des übernationalen Ordens „Der Silberne Bruch“ hat anlässlich des 56. Ordenskonvents 2010 in Weiden/Opf. dem Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald e.V. die Antaios – Medaille verliehen und eine finanzielle Förderung von € 2.500.—übergeben.
Die Förderung soll die vielfältigen Projekte des Vereins unterstützen, z.B.:
- Artenhilfsmaßnahmen für das Rebhuhn in der Tännesberger Flur
- Erhalt und Ausbau der Lebensader Teufelsmoor
- Besucherlenkung im Heidenaabtal
- Feuer und Flamme für den Salamander im Raum Kohlberg
- Förderung der Biodiversität im gesamten Nördlichen Oberpfälzer Wald
- U.v.a. Weiterlesen →
von Hansjakob Baumgartner mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift “Schweizer Jäger”
Der Rothirsch soll im Kanton Bern alle geeigneten Lebensräume besiedeln können, postuliert das Berner Rotwildkonzept. Für dessen Umsetzung will man sich die langjährige Erfahrung Graubündens im Umgang mit dem Hirsch und der Errichtung von Wildruhezonen zunutze machen.
Wer Rothirsche sehen will, geht am besten ins Val Trupchun im Schweizer Nationalpark. In den ganzen Alpen sind wohl nirgends vergleichbar grosse Hirschherden am helllichten Tag und im offenen Gelände so schön zu beobachten wie in diesem Seitental des Engadins. Die mässig steilen alpinen Weiden Weiterlesen →
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Der Silberne Bruch ist ein Orden, der sich dem Schutz von Wald, Wild und jagdlichem Brauchtum widmet. Gegründet wurde er kurz nach dem Krieg auch unter dem Gedanken der grenzübergreifenden Freundschaft unter jagd- und naturverbundenen Männern. Mittlerweile sind etwa 400 Mitglieder aus den 5 Ländern gelistet (A, CH, D, F, FL).
Leiter des Bereiches Südwest ist Dr. Christoph Steinborn. Seit 3 Jahren veranstaltet der Bereich ein 3-Ländertreffen mit den Ordensbrüdern der Nordschweiz und des Elsass. Hierbei werden zumeist Themen angegangen, die in irgendeiner Weise die Region betreffen. Weiterlesen →
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